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System Center Configuration Manager 2016

SCCM 2016 Preview – Let the tests begin!

System Center Configuration Manager und Endpoint Protection 2016 sind als Preview für einen 60-Tage-Testzeitraum verfügbar.

https://www.microsoft.com/en-us/evalcenter/evaluate-system-center-configuration-manager-and-endpoint-protection-technical-preview

SCCM 2016 Releases?

Aufgrund des zeitlichen Versatzes für das Windows 10 Release (Q4/2015) und Windows Server Relase (KJ 2016?), wird es angeblich zwei SCCM 2016 Releases für Windows 10 und später eines für Windows Server geben. Ich vermute hier wird es eine Art Update (SP/CU) und kein “R2” für SCCM 2016 geben. (vgl. http://windowsitpro.com/configuration-manager/configmgr-2016-release-twicehttp://scug.be/sccm/category/system-center-2016/). Für SCCM 2012 / R2 sollen laut SCUG Blog Servicespacks erscheinen, um verschiedene Features/Supportability (Welche? -> vgl. SCUG Blog) zu integrieren oder zu aktualisieren.

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SC 2012 Configuration Manager Servicing Extension Preview

System Center 2012 Configuration Manager Servicing Extension (~SCCM2012SC, (noch) keine offizielle Abkürzung) befindet sich aktuell noch in der Betaphase.

Servicing Extension ist eine Erweiterung der SCCM Konsole. Die Funktionen sind in einem neuen Knoten des Arbeitsbereichs Administration zu finden. Was kann ich dort finden?

  • Benachrichtigungen zu CM Updates sobald veröffentlicht
  • Informationen über die CUs die in den CM Sites installiert sind
  • Einfache und schnelle Erstellung von Queries basierend zum Prüfen der Client Versionen (2012, SP1, R2, CUx)
  • RSS Reader für den System Center Configuration Manager Team Blog und den Configuration Manager Support Team Blog

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Eine praktische Erweiterung! Wenn ich nicht jeden Tag meine RSS-Feeds lesen kann oder einen übersehen habe, zeigt mir SCCM2012SC über einen längeren Zeitraum hinweg alle wichtigen Updates an.

SCCM Software Deployment Process

Der Ablauf für die Verteilung von Software mit dem System Center Configuration Manager (SCCM) sollte immer der gleiche sein. Ich habe mir mal die Zeit genommen, einen typischen Software Paketierungs- und Verteilungsprozess grob zu modellieren. Je nach Unternehmen, Paktierer und Umgebungsvariablen weicht der Software Deployment Process von dem hier exemplarisch gezeigt Prozess ab. Trotzdem sollte für eine gute End User Expierence auf die rudimentären Aspekte und Vorgehensweisen geachtet werden. Denn der User steht im Mittelpunkt und soll gefördert werden, so dass dieser seinen Aufgaben effizient erledigen kann.

TYPICAL SCCM SOFTWARE DEPLOYMENT PROCESS


TYPICAL SCCM SOFTWARE DEPLOYMENT PROCESS

Eine Ergänzung zu diesem Prozessbild:

  • Beim Troubleshooting oder beim Bedarf an Metriken zur Erfolgsmessung sind die Reporting Services für den Configuration Manager überaus hilfreich und nützlich. So kann einerseits alles wesentliche für Software Deployments aus den Reports abgelesen und darüber hinaus in praktischen Formaten (Excel, PDF, CSV, …) exportiert werden. Letzteres ist vielleicht nicht nur für einen SCCM Admin, sondern auch noch Vorgesetzte oder bestimmte andere Kollegen in einer IT-Abteilung nützlich. Z. B. für das Software Asset Management, …
  • Der Anteil der Kommunikation beim Paketieren oder Vorbereiten von Software für die Verteilung darf nicht unterschätzt werden. Wenn die Anforderungen für die Bereitstellung der Software geklärt werden (nicht im Prozess), kann sehr viel Kommunikation über verschiedene Ebenen (Software-Verantwortlicher, Vorgesetzte, Superuser, Hersteller) erfolgen. Technisch gesehen ist bis dahin fast nichts passiert, aber zeitlich gesehen, wurden Sofortnachrichten, Mails geschickt, Telefonate geführt und unter Umständen Meetings einberufen.
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